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physikalische Therapie
Physikalische Therapie bedeutet die Anwendung geeigneter Physikalischer Verfahren (meist apparativ) in Prävention, kurativer Medizin, Rehabilitation und in der Kurmedizin.
Hierzu kommen in unserer Praxis folgende Verfahren zur Anwendung:
Wärmeapplikation
Anwendung von Strömen
Kältebehandlung
Ultraschallbehandlung
Magnetfeldbehandlung
Niederenergetische (Infrarot)-Laserbehandlung
Mechanische Massage und Extensionen mit Vibrationen
ESWT (Extrakorporale Stoßwellentherapie)
Galvanischer Strom
Iontophorese: konstanter galvanischer Gleichstrom zur transkutanen Applikation von ionisierten oder undissozierten Wirkstoffen. Wirkung. Durchblutungsfördernd (hyperämisierend), schmerzlindernd (analgetisch), entzündungshemmend ( antiphlogistisch).
Diadynamischer Strom
sog. Reizstrom Wirkung: bei DF (100Hz): hyperämisierend, analgesierend
Sympathikusdämpfend, bei CP (50/100Hz) stark analgesierend und resorptionsfördernd; bei LP (50/100Hz): langanhaltend analgesierend; bei MF (50Hz) tonisiert Bindegewebe und hat Überdeckungseffekt.
Interferenzstrom
Ultraschall: Mechanische Longitudinalwellen erzeugen einmal Druckwechsel im Gewebe (mechanische Vibrationswirkung), zum anderen wird ein Teil der Schallenergie in Reibungsenergie umgewandelt (thermische Wirkung mit vasodilatation). Im Weichteilgewebe entsteht dadurch eine „Mikromassage". Wirkung: analgesierend, permeabilitätssteigernd, Lösen von Verklebungen, hyperämisierend und muskelrelaxierend, Anregende Wirkung auf die Geweberegeneration